Jede Situation

kann dein Training sein, wenn du das willst. Wenn du mehr als nur die stets zitierten 2 Seiten der Medaille siehst. In diesem Sinne gibt es kein Falsch. Es gibt keine falsche Situation oder keinen falschen Zeitpunkt. Nur wir sind es, die durch unser Denken Entscheidungen oder Geschehnisse als falsch bewerten. Es gibt unendlich viel dazwischen, zwischen richtig und falsch, laut und leise, weiß und schwarz. Auch wenn wir das nicht immer (gleich) akzeptieren wollen. Erst wenn uns das bewusst wird und wir durch jede (Trainings-)Herausforderung lernen und besser werden, müssen wir gar nicht erst in den Widerstand gehen. Im Widerstand sind wir starr und können nicht flexibel reagieren. Und je schneller wir lernen, umso seltener sind wir im „falschen Film“. Und warum? Weil wir es dann nicht (mehr) anderen überlassen, das Drehbuch für unser Leben zu schreiben. Wir tun es selbst.

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