Eine gute Lebensregel

„Eine gute Lebensregel ist, sich zu sagen: „Was von selbst kommt, das möge kommen.““ Paramahansa Yogananda. Diese Einstellung nimmt sehr viel Druck aus meinem Leben. Dieser Einstellung ging viel Leid und intensive teils schmerzvolle Arbeit voraus. Ich verschiebe meine Grenzen keinen Zentimeter wenn es um vorsätzlich herbeigeführte Ungerechtigkeiten – ganz besonders gegen junge Menschen – geht. Da gilt meine Regel: Wenn es machbar ist, werde ich es tun. Wenn es unmöglich ist, dann werde ich es auch tun. Es wird dann vielleicht nur ein bisschen länger dauern. Ich weiß, dass ich immer etwas tun kann. Auch wenn es nur darum geht, meine Einstellung zu ändern. Wenn ich im Tun bleibe, wenn ich weiß, dass es immer Möglichkeiten für mich zum Handeln und Reagieren gibt, komme ich nie aus Furcht vor meiner Angst in eine ungesunde Schockstarre. Andere Grenzen von mir sind sehr flexibel. Ich kann entscheiden, wohin ich sie für wen, wann und wo verschiebe. „Was von selbst kommt, das möge kommen.“ Denn: Wir können nicht das ändern, was von selbst kommt. Ändern können wir aber sehr wohl unsere Sicht auf die Dinge. Mit der Zeit. Wenn wir wollen. Aus Liebe zum Leben.

Was sind deine Lebensregeln? Hast du dir schon Gedanken darüber gemacht?

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