Das Herz und der Fluss

„Unser Herz sieht immer mehr als unsere Augen, je bewusster wir werden.“ Petra Herzog

Das kann auch bedeuten, dass es unbequem wird. Für uns selbst und vielleicht auch für andere. Doch niemand hat je gesagt, dass das Leben bequem zu sein hat.
Das Leben ist der Fluss.
Wir sind die Schwimmer.
Wenn wir bei der Geburt – ich glaube schon davor – hineingesetzt werden, hat niemand eine Ahnung, was der Fluss bringt… Hitze. Eiseskälte. Stromschnellen. Gefährliche Untiefen. Felsen. Wasserfälle. Hungrige Raubtiere. Giftige Chemikalien. Staudämme. Teufel in menschlichen Körpern. Ruhige Gewässer…
Bei jeder Gelegenheit können wir uns betäuben, auf sicheren vorgegebenen Routen mit Booten mitfahren oder uns rausziehen lassen.
Können wir. In aus meiner Sicht sehr wenigen Fällen macht das zwischendurch auch Sinn.
Wir können aber auch JEDE GELEGENHEIT NUTZEN, UM BESSERE SCHWIMMER ZU WERDEN. Auf große Lehrer hören. Guten Beispielen folgen. Uns in Geduld, Beharrlichkeit und Ausdauer üben. Und wir können stets MEHR UND MEHR ÜBER DEN FLUSS LERNEN.
Können wir.
Macht Sinn.
Und das können wir auch schon unseren Kindern lehren.
Dann kommt mehr Bewusstsein in diese Welt.
Dann wird diese Welt zu einem besseren Ort. Und das Leben spannend.

Sehr spannend. 

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