„Und siehe, es erhob sich ein großer Sturm auf dem Meere, sodass das Schiff von den Wellen bedeckt ward; er aber schlief.“ Matth.8,24
Angst und Sorgen wähle ich prinzipiell frei aus. Oft ist dieser Gedanke unbequem. Aber dennoch stimmt er für mich.
Wie schnell können sich unsere Gefühlslagen um 180 Grad drehen, wenn wir traurige Nachrichten erhalten oder selbst wie aus dem Nichts vor großen Herausforderungen stehen. Übermäßige unkontrollierte Angst lähmt uns. Sorgen bringen uns keinen Zentimeter weiter. Durch traurige Nachrichten können wir uns selbst stets aufs Neue hinterfragen, wie wir uns anderen gegenüber verhalten, wie wir auf unsere Gedanken, Worte und Taten achten. Nur da können wir etwas verändern. An unserem eigenen Verhalten. Daran, wie wir denken. Was wir sagen. Wir können alles vorbereiten und tun, was in unserer Macht steht. Doch dann sollten wir uns ausruhen und Kraft tanken und uns nicht durch negative Gedanken und Sorgen selbst „zerreißen“.
„Die Leute im Schiff wurden aufgeschreckt und fürchteten sich, umzukommen…er aber schlief…Aber solange wir auf dieser Erde leben, werden die Gefahren auf dem Meere wiederkehren.“ C.H. Spurgeon

