Und wieder hat mich das Lesen der Diplomarbeit einer angehenden Mentaltrainerin dazu inspiriert, diese Gedanken zu teilen:
<<Wir sollten den Verstand meistern, um bewusst zu gestalten, statt von ihm beherrscht zu werden.
Der Verstand ist das Werkzeug, mit dem ich höherwertige Ziele formen kann.
Metapher aus der buddhistischen Weisheitslehre:
„Wenn du deinen Gedanken nachjagst, bist du wie ein Hund, der einem Stock hinterherläuft: Jedes Mal, wenn ein Stock geworfen wird, rennst du hinterher. Stattdessen sei wie ein Löwe, der, anstatt dem Stock nachzujagen, sich dem Werfer zuwendet. Man wirft einem Löwen nur einmal einen Stock.“>>
Immer wenn wir unbewusst und automatisiert einem Gedanken nachjagen, sind wir nicht DA. Dann sitzt oder steht unser Körper ohne Geist einfach so rum. Es ist quasi niemand in uns daheim. Wir kriegen gar nicht mit, was JETZT passiert. So können wir aber auch nicht bewusst auf das reagieren, was gerade in und um uns passiert. Meistens ist das schade, weil wir dadurch im Leben das Leben versäumen.

